This is not really me

Lise Harlev untersucht das Verhältnis zwischen persönlicher Identität und der Öffentlichkeit. Sie verwendet die Ästhetik der Werbung, von Informationstafeln und politischen Parolen, und entzieht sich mit ihren mehrdeutigen Textarbeiten doch meist all diesen Kategorien. 
Für This is not really me hat Lise Harlev Autoren aus den Bereichen Kunst, Literatur, Werbung und Journalismus eingeladen über jeweils eine der 12 Arbeiten in diesem Buch zu schreiben. Diese Texte sind keine erklärenden Texte, sondern verstehen sich als eigenständige literarische Stellungnahmen, die sich mit den emotionalen Aspekten von Harlevs Arbeiten befassen und so eine weitere Bedeutungsebene erzeugen.
Mit Texten von Synne Rifbjerg, Andreas Brøgger, Katerina Gregos, Jan Verwoert, Sarah Quigley, Christian Yde Frostholm, Ana Teixeira Pinto, Leila El-Kayem, Tod Wodicka, Peio Aguirre, Geoffrey Garrison und Olof Olsson. Einleitung von Lotte Møller.